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und der Anfang

 
 
Mein Mann und ich, beide aus Nicht-Hundehaushalt waren uns ganz sicher, dass wir irgendwann unser Leben mit einem Hund teilen wollten. Und da ein Hund ja zu uns und unseren Kindern passen sollte gabe es noch einige Unklarheiten über die Rasse, aber
es sollte  kein kleiner Schoßhund sein  ;)
 
Wie dann alles begann ...
auf einem Dorffest viel uns ein kleiner kecker Kerl auf, er flirtete mit den Besuchern und bettelte mit Männchen machen und schräg gelegten Kopf nach Würstchen. Dieser Terrier brachte uns und alle Anderen zum lachen und kontaktfreudig wie die meisten Hundebesitzer sind erkannte dieser unser großes Intresse an seinem Liebling und wir kamen ins Gespräch. Erstaunt waren wir, als dieser uns von der Rasse Jack Russell erzählte, hatten wir ihn doch für einen " Senfhund " gehalten. Er erzählte uns noch viel über diese Terrier und deren Aufgaben als Bauhund.  Zettel und Stift wurden aus dem Auto geholt und er schrieb uns Bücher auf, die wir lesen sollten wenn uns diese Rasse wirklich so gut gefällt.
Gesagt & getan ... und genau damals sprang der Funke über. Es dauerte dann aber noch bis ein Hund in unser Leben passte. 1998 zog endlich unser " Jack " ein und ...
 
 
... als er im Sommer 2007 plötzlich schwer erkrankte und wir ihn nach drei Wochen erlösen mussten brach es uns das Herz und ich wollte nie, nie wieder einen Hund. Dieser kleine starrköpfige Terrier, der durch unsere Unerfahrenheit und Unwissenheit so lange gebraucht hatte, um uns zu erziehen. Mein Gartenbegleiter, der nicht mehr neben mir saß, wenn ich Unkraut zupfte und die Tauben lautstark vom Teich verjagte. Kein Jack der die Ohren spitzte und voller Begeisterng durch den Garten tobte,wenn er das Auto von Herrchen hörte und ihm mit einem Ball entgegen lief. Kein kleiner Bruder Hund, der mit den Kindern auf dem Sofa kuschelte und diese freudig nach der Schule begrüßte und die Schultaschen nach dem Schulbrot absuchte.
Unsere Kinder drängelten und wir versprachen, uns im Frühjahr über einen Nachfolger Gedanken zu machen. Und so setzten sich die Kinder allein hin und surften nach Züchter in unser Nähe. Und sie wurden fündig, begeistert von dem Bild der hübschen Katjes warteten sie auf die Welpen die Mitte Oktober geboren werden sollten. Und so lauerten sie und ohne groß zu fragen oder uns zu informieren stellte meine große Tochter den Kontakt zur Züchterin her. Und diese antwortete und so hatte ich plötzlich einen Welpen als Bildschirmschoner.
 
The Roadrunners Woody  und mit ihm beginnt mein /unser Abenteuer Hund.


... und wie es weiterging

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